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InLaWa meets Rudern

Es  war schon fast kalt an diesem Oktobernachmittag. Aber die InlaWa’s mussten sich doch mal ansehen was unsere Ruderer denn so anstellen. Es ist doch Trainingstag. Also nix wie hin, wir wurden auch schon erwartet. Um es vorwegzunehmen es war nicht so wie auf der Queen Mary II. Okay diese Boote mussten ja auch erst noch zum Wasser gebracht und dann hinabgelassen werden. Die große Kunst ist es, dass das Boot nicht schon in Listrup ist und man selber noch in Salzbergen. Man muss eben nur hören was unser Trainer Stephan K. sagt, dann kann fast nix passieren. Naja, wir fragten uns schon warum er vor der Abfahrt unbedingt noch unser Freischwimmer Zeugnis sehen wollte. Das fanden wir beim Einsteigen heraus. Also stellt es euch vor: ein schmales Boot direkt auf dem Wasser, insgesamt sehr wackelig und dieses Boot wird dann sukzessive mit Personen (die ja auch mal an die 100 kg gehen) bestückt. Ein Fuss rein, nur an bestimmte Stellen treten und auf einem  Brett sitzen das auch noch hin und her rollt. Spätestens jetzt war Queen Mary II vergessen und die Gedanken kreisten mehr um Titanic. Dann kriegst du auch noch meterlange Ruderblätter in die Hand gedrückt und rechts ist nicht mehr rechts sonder Steuerbord, links ist auf einmal Backbord, vorne ist Bug und hinten ist Heck. Ich weiss bis heute nicht in welche Richtung wir gefahren sind nach vorne oder nach hinten, ähh ich meine Backbord oder Steuerbord, denn man sitzt ja verkehrt rum im Boot. Der einzige der weiß wo es langgeht das ist der Steuermann und den muss man sich die ganze Zeit grinsend ansehen. Nichtsdestotrotz, jetzt mussten die Ruderblätter doch eingesetzt werden, ziehen Blätter hoch um 90 Grad gedreht, alles wieder in Ausgangsstellung und aufpassen das man nirgends die Finger dazwischen kriegt. Aber nach ein paar Mal kamen wir doch von der Stelle. Wir wurden zwar bereits 2x von anderen Booten überholt, da saßen die restlichen InLaWa’s drin. Die hatten es irgendwie besser raus. Dann kam die Wende, nein nicht 1989 sondern auf dem Wasser. Wir mussten also rumdrehen um wieder zurück zum Steg zu kommen. Das stellte uns wieder vor ganz neue Herausforderungen, da wusste die eine Hand nicht was die andere machte, aber es wurde uns ja alles bestens erklärt und beigebracht. Insgesamt war das auf dem Wasser absolut Klasse, eine richtig tolle Sportart, wenn man gerade Wasser und ein paar Boote bei sich hat. Nicht ganz so luxuriös wie auf der Queen Mary II, aber mit Titanic hat es genauso wenig zu tun.

Ich glaube wir sollten das noch mal versuchen, aber erst nach dem Gegenbesuch unserer Ruderer, da zeigen wir euch mal was man machen kann wenn man gerade kein Wasser und kein Boot bei sich hat. Also vielen Dank für die Einladung und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.